Outdoorpartner Saalbach-Hinterglemm
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Saalbach-Hinterglemm" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Saalbach-Hinterglemm: Gemeinde: Saalbach-Hinterglemm
Bundesland: Salzburg
politischer Bezirk: Zell am See (ZE)
PLZ: 5753
Seehöhe: 1003
GemeindeflÀche: 125.46 km2
BerghĂŒtte: HĂŒtte Igelsberg Saalbach-Hinterglemm
AlmhĂŒtte: AlmĂŒtte Eiböckalm Saalbach-Hinterglemm
AlmhĂŒtte: AlmĂŒtte Zinneggalm Saalbach-Hinterglemm
AlmhĂŒtte: AlmĂŒtte Wirtsalm Saalbach-Hinterglemm

Hochalpen: Mitterpinzgau Saalbach-Hinterglemm

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"Saalbach-Hinterglemm" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Saalbach-Hinterglemm": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Saalbach-Hinterglemm:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Schattwald Outdoorpartner
Eisenstadt Outdoorpartner
Halbenrain Outdoorpartner
Helpfau-Uttendorf Outdoorpartner
Höflein an der Hohen Wand Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Saalbach-Hinterglemm:
Katastergemeinde (KG):
Saalbach
Saalbach
Katastralgemeindenummer 57314 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50618 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5753 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5754
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Saalfelden
BG-Code 5062

Katastergemeinde (KG):
Hinterglemm
Hinterglemm
Katastralgemeindenummer 57307 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50618 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5753 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5754
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Saalfelden
BG-Code 5062

Ortschaft:
Saalbach Saalbach-Hinterglemm
Hinterglemm Saalbach-Hinterglemm



Siedlungen:
Wallehenalm,
Berger-Hochalm,
Schattberg-Bergstation,
Oberreit Au,
Sonnalm,


Saalbach-Hinterglemm.Geschichte.

ist in einem Urbar von 1350 als Bezeichnung eines Meierhofes zum ersten Mal erwÀhnt. Um diesen entstand das Dorf Saalbach, welches das wirtschaftliche Zentrum des Gemeindebereiches wurde.Schon vor 1410 bestand im Ort auch eine Kirche.1489 verlieh Erzbischof Johannes Beckenschlager dem Ort das Marktrecht.Trotzdem blieb Saalbach bis ins 20. Jahrhundert eine weitestgehend agrarische und arme Gemeinde. Erst der nach dem Ersten Weltkrieg, vor allem aber nach 1945 einsetzende Fremdenverkehr besonders im Winter brachte nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung.1987 wurde der Name der Gemeinde von Saalbach auf Saalbach-Hinterglemm geÀndert.

Quellenangabe: Die Seite "Saalbach-Hinterglemm.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 13. Februar 2010 11:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Saalbach-Hinterglemm.Geschichte.

ist in einem Urbar von 1350 als Bezeichnung eines Meierhofes zum ersten Mal erwÀhnt. Um diesen entstand das Dorf Saalbach, welches das wirtschaftliche Zentrum des Gemeindebereiches wurde.Schon vor 1410 bestand im Ort auch eine Kirche.1489 verlieh Erzbischof Johannes Beckenschlager dem Ort das Marktrecht.Trotzdem blieb Saalbach bis ins 20. Jahrhundert eine weitestgehend agrarische und arme Gemeinde. Erst der nach dem Ersten Weltkrieg, vor allem aber nach 1945 einsetzende Fremdenverkehr besonders im Winter brachte nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung.1987 wurde der Name der Gemeinde von Saalbach auf Saalbach-Hinterglemm geÀndert.

Quellenangabe: Die Seite "Saalbach-Hinterglemm.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 13. Februar 2010 11:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Zw?¶lfer Nordbahn
Gei??stein (Kitzb?ÂŒheler Alpen)
Pinzgauer Spaziergang
Saalachtaler H?¶henweg
Saalbach (Gemeinde Saalbach-Hinterglemm)


Die Seite Kategorie: Saalbach-Hinterglemm aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
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Saalbach-Hinterglemm.Tourismus.Seilbahn- und Liftanlagen.

In Saalbach und Umgebung gibt es 15 Seilbahnen, 17 Sesselbahnen und 24 Schlepplifte. Zum Ski- und Snowboardfahren existieren 200 km Pisten, davon 15 km schwarz (Schwierigkeitsgrad), 95 km rot und 90 km blau. Zur PrĂ€parierung der Pisten wurden acht Speicherteiche fĂŒr die Beschneiungsanlagen angelegt und ca. 470 Schneekanonen installiert. Zusammen mit Leogang bilden diese den Skicircus Saalbach-Hinterglemm/Leogang.

Quellenangabe: Die Seite "Saalbach-Hinterglemm.Tourismus.Seilbahn- und Liftanlagen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 13. Februar 2010 11:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Saalbach-Hinterglemm.Geschichte.

ist in einem Urbar von 1350 als Bezeichnung eines Meierhofes zum ersten Mal erwÀhnt. Um diesen entstand das Dorf Saalbach, welches das wirtschaftliche Zentrum des Gemeindebereiches wurde.Schon vor 1410 bestand im Ort auch eine Kirche.1489 verlieh Erzbischof Johannes Beckenschlager dem Ort das Marktrecht.Trotzdem blieb Saalbach bis ins 20. Jahrhundert eine weitestgehend agrarische und arme Gemeinde. Erst der nach dem Ersten Weltkrieg, vor allem aber nach 1945 einsetzende Fremdenverkehr besonders im Winter brachte nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung.1987 wurde der Name der Gemeinde von Saalbach auf Saalbach-Hinterglemm geÀndert.

Quellenangabe: Die Seite "Saalbach-Hinterglemm.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 13. Februar 2010 11:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Saalbach-Hinterglemm.Tourismus.

Saalbach orientiert sich vor allem auf den Tourismus hin, der auch das einzige Standbein Saalbachs ist. Die meisten ArbeitsplÀtze der Saalbacher sind direkt oder indirekt von ihm abhÀngig.

Quellenangabe: Die Seite "Saalbach-Hinterglemm.Tourismus." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 13. Februar 2010 11:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Pernegg (Niederösterreich).Geografie.Einwohnerentwicklung.

Nach dem Ergebnis der VolkszÀhlung 2001 gab es 744 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 782 Einwohner, 1981 818 und im Jahr 1971 1007 Einwohner.

Quellenangabe: Die Seite "Pernegg (Niederösterreich).Geografie.Einwohnerentwicklung." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 17. MĂ€rz 2010 09:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Raabs an der Thaya.Geografie.

Raabs an der Thaya liegt im nördlichen Waldviertel in Niederösterreich. Hier vereinigen sich die beiden QuellflĂŒsse der Thaya, die Deutsche Thaya und die MĂ€hrische Thaya. Die FlĂ€che der Stadtgemeinde umfasst 134,65 Quadratkilometer. 27,6 Prozent der FlĂ€che sind bewaldet.Katastralgemeinden sind Alberndorf, Eibenstein, Grossau, Koggendorf, Kollmitzdörfl, Liebnitz, Lindau, Luden, Modsiedl, Mostbach, Neuriegers, Niklasberg, Nonndorf, Oberndorf bei Raabs, Oberndorf bei Weikertschlag, Oberpfaffendorf, Pommersdorf, Primmersdorf, Raabs an der Thaya, Rabesreith, Reith, Rossa, Schaditz, Speisendorf, SĂŒssenbach, Trabersdorf, Unterpertholz, Unterpfaffendorf, Weikertschlag an der Thaya, Wetzles, Wilhelmshof, Zabernreith, Zemmendorf und Ziernreith. Die Schreibweise der heutigen Ortsnamen kann leicht vom Namen der Katastralgemeinde abweichen, wie die Katastralgemeinde Grossau heute auf der Ortstafel Grossau stehen hat.

Quellenangabe: Die Seite "Raabs an der Thaya.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 12:56 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Sankt Marien.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.

In der Katastralgemeinde und Ortschaft Nöstlbach befindet sich die letzte erhaltene Barackenkirche Österreichs, eine Filialkirche der röm. kath. Pfarre St. Marien. Sie wurde 1963 aufgestellt und im Jahr 2000 renoviert.

Quellenangabe: Die Seite "Sankt Marien.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 11. MĂ€rz 2010 17:22 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Saalbach,
Hinterglemm,
Höfe:
Lindlingalmhof,
Eibing-Grundalmhof,
Kollinghof,
Ellmau-Hochalmhof,
Schönleitenhof,

Siedlung:
Marxten-Hochalmsiedlung,
Schmiedalmsiedlung,
Unter Zehetner-Hochalmsiedlung,
Stoffen-Grundalmsiedlung,
Wallegger Almsiedlung,
GrabenhĂŒttestraße,
Eberhartenstraße,
Zinneggalmstraße,
Gerstreitstraße,
Stoffen-Hochalmstraße,

Wege:
Asteralmweg,
Winklerhofweg,
Marxten-Grundalmweg,
Pfandebenalmweg,
Kollingweg,